Recycling in Flensburg seit 1898
Bereits ab 1898 sammelten die Gründer mit Handkarren Eisen, Metalle, Papier und Lumpen.
1973 übernahm die Firma Schrott-Lassen die Aktivitäten der Firma Christian Lassen.
1977 wurde Michael Lassen geschäftsführender Inhaber.
Durch geschäftlichen Weitblick wuchs das Unternehmen zu einem spezialisierten Großhandels- und Entsorgungsbetrieb.
1986 schlossen sich Schrott-Lassen und die L. Feldhaus GmbH zu Nord-Schrott GmbH & Co. KG zusammen und beschäftigten zu diesem Zeitpunkt 30 Mitarbeiter.
Nord-Schrott startet in Flensburg mit Geschäftssitz in der Lilienthalstraße und mit einer 600-Tonnen-Bronnebergschere an der Betriebsstätte im Trollseweg.
Das 15.000 m
Instandhaltung und ständige Anpassung an neue Standards sind selbstverständlich.
Ende der 80er Jahre wurde der Betrieb um einen Shredder und eine Dosenmühle erweitert. Zu diesem Zeitpunkt waren 40 Mitarbeiter bei Nord-Schrott beschäftigt. Der Fuhrpark wurde kontinuierlich erweitert.
Jens Roed wird 1993 Gesellschafter bei Nord-Schrott.
Mit zwei neuen Metallpressen und Spezialfahrzeugen für die Verladung von Überseecontainern wurde 1993 eine weitere Ausweitung im Geschäftsbereich Metall, Aluminium, Messing, Kabel und E-Motoren erreicht.
2002 wurde die Grundstücksfläche erneut erweitert, um den größeren Platzbedarf auf Grund verstärkter Aktivitäten im Bereich Elektronik-Schrott gerecht zu werden.
2005 trat die Gesellschafterin, die ehemalige L. Feldhaus GmbH, aus.
2008 fand eine erneute Erweiterung der Grundstücksfläche um 55.000-m
Heute beschäftigt Nord-Schrott in Flensburg auf einer Fläche von 130.000 m


