Nachhaltigkeit

Ressourcen schonen und die Umwelt schützen

Die Kreislaufwirtschaft ist wesentlicher Bestandteil des deutschen Ressourceneffizienzprogramms.  Über die klassischerweise zur Wiederverwendung oder Verwertung gesammelten Schrotte – neben anderen Ansätzen findet sich bei Wikipedia folgende Definition:

„Schrott (…) ist metallischer Wertstoff, der als Sekundärrohstoff dient. Er entsteht bei der Verschrottung metallhaltiger Erzeugnisse, z. B. von Autos und anderen Fahrzeugen sowie beim Abwracken von Schiffen und Flugzeugen, wenn deren Nutzungsdauer vorüber ist (Altschrott). Schrott entsteht auch in der Metallverarbeitenden Industrie wie beispielsweise Späne beim Drehen oder Fräsen (Neuschrott) (…)“,

darüber hinaus werden längst auch weitere Materialien von der Kreislaufwirtschaft erfasst. Wir haben uns auf die Einsammlung, Verarbeitung und Vermarktung von Altmetallen, Metallschrott, Elektronikschrott und Gewerbeabfällen spezialisiert.

Unseren Beitrag zur Ressourcenschonung leisten wir dadurch, dass wir die Materialien durch Verwertungsverfahren, insbesondere durch Recycling und Rückgewinnung von Metallen, Metallverbindungen und Kunststoffen aus den Ausgangsmaterialien, aufbereiten, trennen und in verwertbarer Form den Kunden bereitstellen und so in der Kreislaufwirtschaft halten.

Das Ergebnis unserer Tätigkeit sind häufig sekundäre Rohstoffe, die als Ersatz für primäre Rohstoffe nicht nur den Verbrauch von primären Rohstoffen verhindern, sondern auch bei ihrem substituierenden Einsatz in der Metallgewinnung dabei helfen, im Vergleich zur Metallerzeugung aus Erzen Energie einzusparen:

Zum Beispiel wird bei der Herstellung von Aluminium aus sekundären Rohstoffen wird aktuell nur ca. 5 % der Energie aufgewendet, die die Herstellung aus primären Rohstoffen erfordert.

Stahl ist das meistrecycelte Material, nicht zuletzt wegen der Möglichkeit eines nahezu beliebig häufigen Recyclings. Neben der Einsparung von Energie und Ressourcen werden durch den Einsatz von Schrott im Herstellungsprozess in Deutschland mehr als 20 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr vermieden – ungefähr so viel wie eine Großstadt im Jahr freisetzt.

Darüber hinaus haben wir im Rahmen unseres Umweltmanagements und des zuletzt eingeführten Energiemanagements unternehmensintern Ziele definiert, die im Dienste einer Ressourcenschonung stehen. Auch die Art und Weise der Bearbeitung/Herstellung der Materialien trägt dem Nachhaltigkeitsgedanken Rechnung.

Am 24.12.2018 und am 31.12.2018 haben wir geschlossen.